Giftige Schwermetalle belasten unser Trinkwasser

Der Weg über den Wassereingang des Hauses oder der Wohnanlage bis zu dem Wasserhahn in Küche oder Bad ist lang. Sind die Rohrleitungen zusätzlich aus Blei oder Kupfer können sich Schwermetalle im Trinkwasser absetzen, was zu schweren Erkrankungen führen kann. Aber auch eingesetzte Armaturen oder Filteranlagen können der Grund dafür sein, dass sich giftige Schwermetalle wie z.B. Blei, Kupfer, Nickel oder Cadmium in unserem Trinkwasser verbreiten, wenn das verunreinigte Wasser durch unsere Leitung gespült wird. Vielen ist gar nicht klar, dass selbst unsere geliebte Kaffeemaschine und andere Heißwassergeräte eine hohe Schwermetall-Belastung auslösen können.

Kleine Mengen dieser giftigen Schwermetalle reichen aus, um unsere Gesundheit stark zu gefährden. Es sollte daher unbedingt geprüft werden, in welcher Höhe sich die Gehalte an Schwermetallen in unserem Trinkwasser befinden.

Kleinkinder und Babys sind besonders gefährdet

Blei wurde über Jahrhunderte auf Grund der guten Verarbeitungseigenschaften am meisten verbaut, ohne sich über die Folgen Gedanken zu machen. Blei wirkt jedoch schon in geringen Konzentrationen als chronisches Gift und wird bei der regelmässigen Aufnahme im Körper abgelagert, wodurch unser Nervensystem stark angegriffen wird.

Blei im Trinkwasser macht dumm

Kleinkinder und Babys sind hier besonders gefährdet. Im Vergleich zu Erwachsenen arbeitet ihr Stoffwechsel schneller, weshalb sie auch deutlich mehr Blei aufnehmen können. Kommt es zu einer erhöhten Aufnahme von Blei wird die Entwicklung des Kindes stark beeinträchtigt. Oft hat dies sogar schlechte Reaktionszeiten oder schwaches Abschneiden in psychologischen Tests zur Folge.

Schützen Sie sich und Ihre Familie vor giftigen Schwermetallen! Sie können Ihr Trinkwasser kinderleicht selber testen und von einem Labor untersuchen lassen. Gehen Sie kein Risiko ein!

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